In kreativer Auszeit…

Liebe Yoga-Freunde,

das Projekt Ajuni Yoga ruht bis auf Weiteres. Es gibt Anderes zu tun und daher kann ich – auch wenn ich persönlich in individueller Praxis meinem Yoga treu bleibe – derzeit nichts zu diesem Thema nach außen bringen.

Danke für Eure Aufmerksamkeit, danke für Euer Dasein!
Julia Sat Santokh

Der Wurzel Kraft

Ganz im Sinne des Mul Mantras, des Wurzel-Mantras (s.u.), erinnere dich zum Ausklang des Jahres an deinen Ursprung und besinne dich auf das, was wiederholenswert ist, z.B. deine tägliche Yoga- oder Meditationspraxis!

Eine der schönsten Interpretationen des Mul Mantras stammt meiner Meinung nach von Snatam Kaur: Mul Mantra (Album: Anand Bliss)

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Dezember und friedvollen Jahresausklang!
Sat Nam
Julia Sat Santokh

1 EK das Eine, der Anfang
2 ONG Ausdehnung, das Verlangen nach Anbindung
3 KAR sich gleichermaßen in die gesamte Schöpfung erstreckend
4 SAT NAM wahre Identität
5 KARTA PURKH Einssein von Sein und Tun
6 NIRBHAU ohne Furcht, Gnade und Anmut
7 NIRVAIR ohne Rache, ohne Gegner
8 AKAL MURAT zeitlos, unsterblich, unendliche Verbindung
9 AJUNI ungeboren; Geduld
10 SAIBHANG sich selbst erleuchtend, selbsterhaltend, selbstexistent
11 GURPRASAD Geschenk, Segen
12 JAP wiederhole, gehe und realisiere
AAD SACH primäre, beginnende Realität
JUGAAD SACH schon seit Ewigkeit bestehende Realität
HAI BHI SACH jetzige Realität
NANAK HO SI BHI SACH fortwährende (zukünftige) Realität

November – viel zu tun?

Vielleicht geht es dir ähnlich wie mir und du weißt manchmal nicht, wo dir der Kopf steht angesichts der vielen noch zu bewältigenden Aufgaben (nicht nur jetzt, wo die Weihnachtszeit naht).

Umso mehr möchte ich dich dazu ermutigen, dir immer wieder eine Zeit nur für dich zu nehmen, um zur Ruhe zu kommen und um ggf. über die folgenden Worte zu meditieren:

„In der Nichtexistenz und durch die Gnade der Nichtexistenz zu existieren ist die höchste Ausdrucksform unserer instinktiven, uns innewohnenden spirituellen Weisheit.“ 

(Auszug aus der ‚Monthly Guidance‘ von Shiv Charan Singh zum Monat November und zum Dharma der Zahl 11. Dharma kann verschiedene Bedeutungen haben, ich selbst würde es vielleicht so übersetzen: „Das, was ein rechtschaffenes Leben ausmacht und ermöglicht.“)

Ich würde mich freuen, deine Gedanken zu diesem Satz zu hören.

Herbstlich
Eure Julia

P.S. Kein Witz: es war tatsächlich gerade 11:11 Uhr, als ich diesen Beitrag gesendet habe! 🙂

ALL ES oder NICHTS

Betrachten wir in diesem Monat, dem zehnten Monat des Jahres, die Zahl Zehn. Eins uns Null. Computersprache. Das binäre System. Ja oder Nein. Alles oder Nichts. Auch wenn das Wort Oktober seiner Herkunft nach eigentlich die Acht in sich birgt… – die Zehn ist das heutige Anschauungsobjekt. Die Eins ist der Anfang, die Null das Ende, das Nichts, die Auflösung. Wobei das Ende gleichzeitig auch wieder ein Anfang ist. Es ist ein Kreislauf. So rund wie die Null. Der Zustand von Alles und Nichts ist ein paradoxer Zustand.

Menschen, die im Oktober geboren wurden, haben möglicherweise in besonderer Weise mit dieser Paradoxität zu tun, mit dem Hang zu extremen Formen des Seins, das könnte beispielsweise ein Leben in absolutem Überfluss sein. Interessant auch hier wieder: Überfluss heißt einmal, dass es mehr als genug gibt und gleichzeitig kann etwas aber auch im wahrsten Sinne des Wortes vollkommen überflüssig sein…, der Überfluss ist – am Rande bemerkt – eigentlich der Zahl Acht zuzuordnen, denn hier geht es um das Leben im Fluss, um Wasser, Energie und das ausgewogene Haushalten mit unserer Energie. Auf der anderen Seite könnte das Extrem auch die Pflege eines puritanischen Asketentums bedeuten. Es wirkt ein wenig wie ein Glücksspiel, in welchem „Aktionsfeld“ man sich bewegt, je nachdem, auf welcher Seite die Münze gelandet ist. Auch die Frage der Sichtbarkeit spielt hier eine große Rolle. Wer voll präsent und sichtbar ist, wer aus sich selbst heraus leuchtet, authentisch erscheint und Transparenz erzeugt, scheint das „Wesen der Zehn“ voll und ganz erfasst zu haben und danach zu leben. 

Die Null in der Zehn allerdings kann das alles ad absurdum führen und den Schein, den Glanz und das authentische Sein ins Verborgene führen. Daraus ergibt sich dann das NICHTS. Aber was ist denn eigentlich das NICHTS? Es ist immerhin genauso vorhanden wie ALLES. Weil es nicht NICHTS geben kann. Ist das NICHTS damit eine Illusion? Wahrscheinlich führen derartige Gedanken zu nichts… – oder doch? 

Wie wir aus der „Unendlichen Geschichte“ von Michael Ende wissen, kann aus dem Nichts alles neu erwachsen, es ist wie das leere Blatt Papier. Es befähigt uns zu etwas. Es befähigt uns dazu, fantasievoll und kreativ zu werden. Wir können uns unsere Gedanken, unsere Welt selbst gestalten. Dank unserer Gedankenwelt, die sowohl positiv als auch negativ sein kann.

Das Entscheidende ist, zu erkennen, dass wir jederzeit die freie Wahl haben, wenn wir bewusst sind. Wir müssen uns dabei klarmachen, dass wir jederzeit ALLES aus uns heraus schöpfen können. 

Schöpfe auch du aus dem NICHTS und aus ALLEM und sieh den Wert, den das scheinbare Nichts verdeckt hält!

Mit oktobrigen Grüßen
Eure Julia

Was ist der Subtilkörper?

Ganz kurz zusammengefasst: Das Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan beinhaltet eine 10-Körper-Lehre, die das menschliche Wesen in einer sehr viel differenzierteren Art und Weise als „nur“ in der Untergliederung ‚Körper, Geist und Seele‘ betrachtet. Dieses 10-Körper-System ist allein schon eine sehr subtile Angelegenheit. Es handelt sich um drei geistig-mentale Körper, plus 6 energetische Körper, plus den 10. Körper, der sämtliche Körper mit einschließt.

Der 9. Körper nun ist der Subtilkörper, der unter anderem dafür da ist, die Seele wie eine Art Shuttleservice auf die Erde und wieder zurück zu transportieren. Er verkörpert das „Ungeborene“ und gleichzeitig die universelle Heimat der Seele. Shiv Charan Singh* spricht in seiner ‚Monthly Guidance‘** auch von dem „Rastplatz der Seele“.

Das Mantra für den Subtilkörper lautet: Ajuni (übersetzt: ungeboren, jenseits des Mutterleibs). Das Prinzip von Ajuni ist das Selbst, das im Selbst ruht. Die Tugenden, die damit einhergehen, sind: das Friedvolle, die Geduld, die Ausdauer, die Toleranz, das Durchhaltevermögen und ‚Keep-up‘***. In der yogischen Lehre heißt es, dass, wenn du eine der Tugenden pflegst, alle anderen (auch die der den anderen Körpern zugehörigen) zu dir kommen werden. Nach diesen Prinzipien zu leben und die Tugenden zu pflegen manifestiert sich dann im Falle des Subtilkörpers in einem langsamen, ruhigen, aber stetigen Voranschreiten. Er erinnert uns daran, dass es keinen Grund zur Eile gibt und wir unserer Hast und Ruhelosigkeit Einhalt gebieten können.

Der neunte Monat des Jahres ist zudem eine geeignete Zeit, in der wir neues Saatgut für das nächste Jahr gewinnen können. Eine Empfehlung aus der ‚Monthly Guidance‘** für den September lautet daher:
„So wie ein Same viele Samen hervorbringt, und so wie wir ein paar Samen aufheben, um sie im nächsten Jahr zu säen, so ist dies die Zeit, um etwas von der Ernte für nächstes Jahr zu sammeln. Generiere eine kristallisierte Erinnerung der Essenz dieses Jahres für dich bist jetzt.“

Mit spätsommerlichen-frühherbstlichen Grüßen!
Eure Julia

*Shiv Charan Singh: Begründer der Karam Kriya School – das Studium der Zahlen durch das Leben und das Studium des Lebens durch die Zahlen und Autor des Buches: Lass dich von den Zahlen leiten
**Die ‚Monthly Guidance‘ ist Bestandteil des Ausbildungsmaterials der Karam Kriya Numerologie- Ausbildung.
***Zitat Yogi Bhajans: Keep up and you will be kept up.

aqua | Wasser | water | l’eau | água | l’acqua | el agua

Eine Dürre- und Hitzeperiode wie derzeit erzeugt einmal mehr ein Bewusstsein darüber, wie existenziell notwendig und lebensspendend das Element Wasser für Pflanze, Tier und Mensch ist.

Sicherlich ist es nicht nur jetzt im August, der für viele Menschen ein Ferien- oder Urlaubsmonat ist, eine gute Zeit, sich mit der Frage zu beschäftigen, wie sehr oder wenig man mit dem Element Wasser verbunden ist, sprich wie gut eigentlich das Haushalten mit dem eigenen Körper funktioniert. Gibst du deinem Körper das, was ihn wirklich nährt? Wie steht es mit deiner inneren Reinigung und Entgiftung? Betreibst du regelmäßig Psychohygiene?

Die Acht wird – um neunzig Grad gedreht – zum Unendlichkeitszeichen und damit zu einer Schleife, die etwas über uns und unseren „internen Haushalt“ verrät. Bei den Schleifen stehen sich immer zwei Seiten, zwei Pole gegenüber. Diese können die verschiedensten Bereiche betreffen. Und immer geht es dabei um die Frage nach Beziehungen: Habe ich ein Gegenüber, mit dem ein Austausch stattfindet? Fühlen sich meine Beziehungen ausgewogen an? Ist irgendetwas zu viel, zu wenig oder geschieht auf die falsche Art und Weise? Wie ist die Beziehung zu mir selbst?

Möglicherweise „kämpfen“ die Pole hier gegeneinander. Der „Trick“ bei der ganzen Sache ist, beide Pole da sein zu lassen, denn beide haben eine Berechtigung und sorgen mit unserer Akzeptanz dafür, dass wir uns ausgewogen und „ganz“ fühlen können. Können wir unser Gegenüber oder „die andere Seite“ so annehmen, wie es oder sie ist oder gibt es hier eine Unausgewogenheit? Manchmal muss vielleicht auch eine Trennung stattfinden, damit wir wieder zu uns selbst und „unserer Mitte“ finden.

Immer wieder – quasi in einer Endlosschleife -, werden wir also, sofern unsere „Schleifen“ nicht ausgewogen fließen, dazu ermuntert, uns um einen Ausgleich, eine Balance zu kümmern. 

Frage dich also: in welchem Bereich will ich Ausgewogenheit erreichen bzw. wiederherstellen? Die Bereiche, die relevant sind, können sein: Beruf und Weiterbildung, Finanzielles, Freizeit, Gesundheit, Spiritualität, Familie, Freunde, Freizeit, Sport etc.

Unsere Beziehungen bestimmen das „Aussehen“ und den Charakter der Achter-Schleifen in jedem dieser Bereiche. Es ist eine Frage von Balance und Disbalance sowie Reinheit und Vergiftung. Eine Beschäftigung mit diesen Themen ist wie ein innerer Hausputz und kann etwas in dir klären, manchmal schon allein dadurch, dass du dir über die jeweiligen Polaritäten und Beziehungen bewusst wirst.

Also greife beschwingt zum Feudel und reinige dein Haus. Innen wie außen. Oben wie unten. Links wie rechts! 

Mit frischen Sommergrüßen!

Julia ☀️ Sat Santokh

Große Pause

Sommerzeit – Ferienzeit. Zeit zum Innehalten. Zeit, Altes hinter sich zu lassen. Was interessiert mich der Schnee von gestern? Lerne, zu vergeben. Dir selbst und den anderen. Stelle Fragen, die zu deinem Verständnis beitragen. Zum Verstehen der anderen, zum Verstehen der Welt.

Finde Ruhe in dir Selbst. Genieße, was du hast. Lerne, dankbar für das zu sein, wofür du dankbar sein kannst.

Meine Empfehlung für den Juli: nimm dir immer wieder ein paar Momente Zeit, um dich herauszuziehen – raus zu „zoomen“ aus der kleinen großen Welt, in der wir leben. Reise in Gedanken weit ins Universum, um dir einen neuen Blick auf die Erde und dein Leben auf Erden zu verschaffen. Ziehe ein Resümee für das Jahr und baue dir einen Plan für den Rest des Jahres. Was gilt es noch zu erreichen und zu verwirklichen?

Ich wünsche allen einen wundervollen Sommer, eure Julia ☀ Sat Santokh!

Ein Hauch von Anmut

Im Juni können wir uns einmal mehr mit der sogenannten Bogenlinie befassen, dem sechsten von insgesamt zehn spirituellen Körpern, die das Kundalini Yoga unterscheidet. Diese „Körper“ sind nichts anderes als mental-geistige sowie energetische Felder, die alle ineinander übergehen  und durch deren Kenntnis wir uns als Menschen noch einmal auf einer differenzierteren und sehr viel feineren Seins-Ebene betrachten können. 

Man kann sich die Bogenlinie tatsächlich wie eine Art unsichtbaren Heiligenschein vorstellen, der von Ohrläppchen zu Ohrläppchen verläuft und dabei unser sogenanntes drittes Auge, den Punkt zwischen unseren Augenbrauen, berührt. Bei Frauen gibt es noch eine zweite Bogenlinie, die über die Brustwarzen verläuft und als Schutz von Mutter und Kind dient.

Durch Krankheit oder traumatisierende Erfahrungen kann die Bogenlinie geschwächt sein. Immunsystemstärkende Übungen und regelmäßiges Meditieren, eine bewusste und achtsame Lebensweise können uns helfen, den „heilen“ Verlauf der Bogenlinie wiederherzustellen beziehungsweise aufrechtzuerhalten. 

Unsere Intuition und Wahrnehmung wird, insbesondere durch das Meditieren, das innerliche Wahrnehmen des dritten Auges (wenn wir mit geschlossenen Augen die Augen etwas hochdrehen und uns auf diesen mittigen Bereich auf Höhe der Augenbrauen konzentrieren) geschult und geschärft. Der sechste Körper steht auch für Klarheit, Wachheit im Augenblick, Anmut, Schönheit und Kunst. Das zugehörige Organ sind die Lungen.

Shiv Charan Singh beschreibt es in der „Monthly Guidance“ für den Monat Juni folgendermaßen: „Dehne deine Lungen aus, singe laut und tanze vom innersten Kern bis in die Extremitäten. Die andere (innere) Hemisphäre davon besteht darin, so leise zu atmen, dass es dir eine starke und einflussreiche Präsenz verleiht. Da die Bogenlinie zwei Hemisphären hat, braucht die eine den Ausgleich durch die andere.“

Mit sonnigen Grüßen, eure Julia

Gift oder Medizin?

Ja ist es denn wahr, dass schon nahezu ein Drittel des Jahres vorüber ist? Wie kann das sein? Wo ist denn die Zeit schon wieder geblieben?

Nun gut, wollen wir der Realität einmal ins Auge sehen und auch eine kleine Vorausschau halten. Es kommt der Monat Mai. Die Maiglöckchen sind recht hübsch anzusehen, sind aber durchaus tückisch, da ihre Blätter mit dem so wohlschmeckendem und zugleich leberreinigenden Bärlauch verwechselt werden können, wohingegen das Maiglöckchen tatsächlich Gift in sämtlichen Pflanzenteilen vorzuweisen hat. So erwächst die Freude und Heilwirkung zunächst lediglich durch das Betrachten dieser – im Jahre 2014 zur Giftpflanze des Jahres gekürten Pflanze. Wobei es wie bei wahrscheinlich allen Giftpflanzen unter richtiger Verwendung bestimmter Pflanzenteile eine auch nachgewiesene heilende Wirkung gibt, die im Falle des Maiglöckchens herzregulierende und krampflösende Eigenschaften hat.

Worauf will ich hinaus? Es kann sinnvoll sein, einmal etwas mehr darüber nachzudenken, welche Gifte wir uns eigentlich tagtäglich oder auch unregelmäßig unbewusst zuführen und einverleiben. Und damit meine ich nicht nur das, was wir uns offensichtlich mittels der Nahrung „antun“, sondern auch das Gift, das von dem einen oder anderen Menschen ausgeht. Das, was er mittels Worten oder Ausstrahlung an uns sendet. Inwieweit müssen wir zulassen, dass dieses Gift uns erreicht oder anders: was können wir möglicherweise dafür tun, um derartig Giftiges von uns abzuwenden?

Fange bei dir selbst an. Und damit sind wir bei meiner Empfehlung für den Monat Mai (entnommen aus der „Monthly Guidance“ von Shiv Charan Singh). Wähle deine Worte ganz bewusst und sorgfältig aus. Die Worte, die du sprichst, können eine große Macht haben und einen Nachhall erzeugen. Mit welchen Worten möchtest du die Verbindung zu den Menschen halten und ihnen in Erinnerung bleiben? Im Bewusstsein, dass unser Körper vergänglich ist, die Worte aber weiterleben.

In diesem Sinne: genieße und verbringe deine Zeit mit guten Worten, die dir selbst heilig und der Menschheit dienlich und heilbringend sind.

Zitat: Eine giftige Pflanze, Beleidigung, wächst auf der Erde; süße Vergebung hat uns der Himmel zur Heilung gesandt. Carl Ludwig von Knebel (1744 – 1834)

Eure Julia

Mit den besten Wünschen fürs neue Jahr!

Ich wünsche allerseits ein schönes und erfolgreiches Jahr 2018!

Und, ein kleiner Tipp: falls es mit den guten Vorsätzen bisher noch nicht so gut geklappt hat, lasst euch Zeit! Der Monat Januar ist bestens dafür geeignet, um sich über den Fokus des Jahres im Klaren zu werden. Was ist ein besonderes Thema oder ein Ziel, um das du dich kümmern willst? Welche Fähigkeit möchtest du dir aneignen, was willst du lernen? Wenn du mehrere Antworten hast, schreibe diese auf Karten und ziehe eine davon. Das Thema darf dich dann wie ein roter Faden durch das Jahr begleiten. – Und falls sich der Wunsch schneller erfüllen sollte als gedacht, dann kannst du dir ja die nächste Karte vornehmen. 😉 Viel Spaß!

Eure Julia